Die Geschichte des BSZ "Dr. Hermann Schulze-Delitzsch"
1946 | - der Plan eine neue Berufsschule in Delitzsch entstand
| 1949 (11.Juli) | - eine erste Skizze des Berufsschulzentrum beinhaltete das Schulgelände, eine Turnhalle, eine Aula, Verwaltungsräume und einen Filmsaal
- die Bauarbeiten begannen
| 1952 (7.März) | - Einweihung der neuen Schule
- die gewerbliche Berufsschule umfasste 22.000 m²
- Bau eines Sportstadions
| | 1953 | - Günter Wolf wurde Schulleiter
| | 1954 | - die kaufmännische Berufsschule wurde im BSZ Delitzsch integriert
| | 1956(22.Mai) | - das Sportstadion wurde eingeweiht
| 1972 | - Betriebsschule des Kreisbetriebes für Landtechnik Döbernitz wurde mit dem Lehrberuf Landmaschinenschlosser angegliedert
| | 1986/87 | - Einrichtung des ersten Computerkabinettes
| 1990 | - erste Kontakte zu den Beruflichen Schulen in Friedrichshafen
- erste Umprofilierungspläne in enger Zusammenarbeit mit der territorialen Wirtschaftsplanung im Landkreis entstanden
- Angliederung der damaligen Betriebsschule des Rates für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft erfolgte
| | 1991 | - Berufsschule erhielt den Namen: „Dr. Hermann Schulze-Delitzsch“
- Einführung von neuen Lehrplänen und „Dualer Berufsausbildung“
- 1. Spatenstich der Bau einer Turnhalle sowie eines dreistöckigen Anbaus an das alte Schulgebäude
| | 1992 | - Grundsteinlegung für den 1. Bauabschnitt, der Verwaltungsräume, allgemeine Klassenräume, Fachräume für Chemie/Biologie, Mathematik/Physik und einer Mehrzweckhalle
| | 1993 | - feierliche Übergabe dieser Räume
| | 1995/96 | - Sanierung des alten Hauptgebudesä
| | 1999 | - einjährige Ausbauzeit für neuer Fleischfachverkäuferräume
| | 2004 | - Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Seitengebäudes
| | 2006 | - Einweihung dieses Seitengebäudes
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Nach dem Krieg erfolgte der Aufbau der Berufsausbildung im Berufsschulzweckverband Delitzsch / Eilenburg mit ca. 3000 Schülern in über das gesamte Territorium verteilten Ausbildungsstätten.
Nach Abtrennung des Kreises Eilenburg teilte sich die Berufsschule in eine gewerblichen, kaufmännischen und landwirtschaftlichen Teil auf, die als selbständige Einrichtungen über viele Jahre bestehen blieben. In der gewerblichen Berufsschule wurden z. B. in den Berufen Maurer, Zimmerleute, Tischler, Maler, Polsterer, Dachdecker, Glaser, Fleischer, Bäcker, Müller, Schmiede, Elektriker, Kfz-Schlosser, Frisöre, Schneider, Reichsbahnjunghelfer ausgebildet.
Mit der Einweihung des neuen Schulgebäudes der Gewerblichen Berufsschule im März 1952 (Bauzeit 3 Jahre) verbesserten sich die Bedingungen für Lehrer und Schüler entscheidend, so dass dann auch 1959 die Zusammenlegung mit der Kaufmännischen Berufsschule erfolgen konnte.
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